Kontakte, Nationale Institutionen und Institutionen in Europa

30.12.2011

Kontakte

Nationale Institutionen

Institutionen in Europa

 

Nationale Institutionen 

 

Wirtschaftskammer Österreich (WKO)

Im Mittelpunkt der Aufgaben der Wirtschaftskammer Österreich steht die Mitgestaltung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in der staatlichen Rechtsordnung. Neben der Interessensvertretung bilden Beratungs-, Service- und Ausbildungsleistungen für die UnternehmerInnen einen Schwerpunkt. 

Der Erfolg eines Unternehmens wird in Zukunft an den in der Vergangenheit getätigten Investitionen in das "Humankapital" abzulesen sein. Die Integration der betrieblichen Gesundheitsförderung in die Unternehmens- bzw. Personalpolitik wird daher zunehmend an Bedeutung gewinnen.

In diesem Zusammenhang werden die Wirtschaftskammern den Betrieben unterstützend und vermittelnd zur Seite stehen durch. Die Initiative für die gemeinsam getragene Homepage „Arbeit und Gesundheit“ geht auf die WKO-Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit zurück.

Die Wirtschaftskammer Österreich ist PartnerIn des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung.

Link

WKO "Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)"

Kontakt

Wirtschaftskammer Österreich - Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit
Leiter: Dr. Martin Gleitsmann
Wiedner Hauptstraße 63
1045 Wien

Ansprechpartner BGF:
Dr. Dietmar Schuster MBA
+43-(0)590900-3714
dietmar.schuster@wko.at

Ansprechpartnerin ArbeitnehmerInnenschutz:
Mag.a Pia-Maria Rosner-Scheibengraf
+43 (0)5 90 900 4489
Pia-Maria.Rosner@wko.at

Die Wirtschaftskammern in den Bundesländern

Österreichischer Gewerkschaftsbund (ÖGB)

Der Österreichische Gewerkschaftsbund mit den Gewerkschaften vertritt die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Interessen der ArbeitnehmerInnen. Die Statuten des ÖGB legen die Aufgaben fest, wobei dem ArbeitnehmerInnenschutz als Kernaufgabe eine besondere Bedeutung beigemessen wird.

Ihre Aufgaben im Bereich des ArbeitnehmerInnenschutzes erfüllen die Gewerkschaften und der ÖGB vor allem dadurch, dass sie am Zustandekommen von einschlägigen Gesetzen und Verordnungen beteiligt sind, aktuelle Gesundheitsthemen im Vorfeld aufbereiten und in der Öffentlichkeit platzieren. Der ÖGB ist u.a. Mitglied im Arbeitnehmerschutzbeirat des zuständigen Bundesministeriums, im Vorstand der Akademie der Arbeitsmedizin, im Vorstand der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin, in einschlägigen internationalen Gremien zu Gesundheit und Arbeit wie dem Beratenden Ausschuss für Gesundheit und Sicherheit der EU und der Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz in Bilbao, sowie in zahlreichen anderen entsprechenden Arbeitskreisen.

Im Rahmen der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit wird BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und JugendvertrauensrätInnen das Rüstzeug für die Angelegenheiten des ArbeitnehmerInnenschutzes und der menschengerechten Gestaltung der Arbeit in die Hand gegeben, die sie zur wirksamen Vertretung und Durchsetzung der Interessen der ArbeitnehmerInnen befähigt.

Die Humanisierung der Arbeit ist ein zentrales Grundanliegen der Gewerkschaften und umfasst die Bereiche:

  • ArbeitnehmerInnenschutz
  • Stressprävention
  • Alternsgerechte Arbeitwelt
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Integration von Menschen mit Behinderungen und psychischen und/oder chronischen Erkrankungen
  • Mobbing-Prävention

Der ÖGB ist PartnerIn des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung.

Link

ÖGB

Gesunde Arbeit

Kontakt

AnsprechpartnerInnen in den Gewerkschaften

Kammer für Arbeiter und Angestellte (AK)

Die Kammern sind nach dem Arbeiterkammergesetz berufen, die sozialen, wirtschaftlichen, beruflichen und kulturellen Interessen der DienstnehmerInnen zu vertreten und zu fördern.

Der Bereich des ArbeitnehmerInnenschutzes hat hohen Stellenwert. Die Arbeiterkammern sind in diesem Zusammenhang berufen, die Einhaltung arbeitsrechtlicher oder unfallverhütender Vorschriften bzw. die Einhaltung der Bestimmungen zum Schutz vor Berufskrankheiten zu überwachen. In diesem Zusammenhang sind sie befugt, die Besichtigung von Arbeitsstätten aller Art bei den zuständigen Arbeitsinspektoraten zu beantragen. VertreterInnen der Kammern sind ebenfalls berechtigt, an polizeilichen Tatbestandsaufnahmen, die aus Anlass von Betriebsunfällen erfolgen, teilzunehmen.

Neben der Begutachtungstätigkeit von einschlägigen Rechtsvorschriften ist die Bundesarbeitskammer im Arbeitnehmerschutzbeirat des zuständigen Bundesministeriums vertreten. Weiter wirkt die Bundesarbeitskammer mit im Österreichischen Normungsinstitut, in der Akademie für Arbeitsmedizin und in verschiedenen Institutionen und Vereinen, die für die menschengerechte Gestaltung der Arbeit und die Weiterentwicklung des ArbeitnehmerInnenschtuzes eintreten.

Die Bundesarbeitskammer ist PartnerIn des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung.

Link

AK Portal „Arbeit & Gesundheit“

Kontakt

Bundesarbeitskammer- Abteilung: Sicherheit, Gesundheit und Arbeit
Leiter: Alexander Heider
Prinz-Eugen-Straße 20-22
1040 / Wien
+43-(0)1-50165-2527
alexander.heider@akwien.at

Die Arbeiterkammern in den Bundesländern

Industriellenvereinigung (IV)

Link

Portal der Industriellenvereinigung

Kontakt

Industriellenvereinigung – Arbeit & Soziales
Leiter: Dr. Wolfgang Tritremmel
Schwarzenbergplatz 4
1031 Wien
+43-(0)1-711 35-2320
w.tritremmel@iv-net.at

Ansprechpartner BGF: 
Dr. Alexandra Schöngrundner
+43-(0)1-71135-2324
a.schoengrundner@iv-net.at

Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen. Die Hauptaufgaben liegen in der Kooperation, Koordination und Dienstleistung für 24 Sozialversicherungsträger aus der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung.

Link

Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger – Thema „Vorsorge“

Kontakt

Gesundheitsförderung und Prävention
Mag. Stefan Spitzbart
Kundmanngasse 21
1030 Wien
+43-(0)1-71132-3113
stefan.spitzbart@hvb.sozvers.at

Adressen aller Sozialversicherungsträger (Kranken-, Pensions- und Unfallversicherungsanstalten)

Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA)

Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt ist eine von insgesamt vier Unfallversicherungsträgern. Die AUVA ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts. Aufsichtsbehörden sind das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen und das Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz.

Sie hat neben der Sorge, um Behandlung, Rehabilitation und kompensatorischen Versicherungsleistungen für Betroffene dafür zu sorgen, dass Arbeitsunfälle verhütet und das Entstehen von Berufskrankheiten verhindert wird.

Hervorzuheben ist, dass die Unfallversicherung Schulungen zum ArbeitnehmerInnenschutz für ArbeitgeberInnen, BetriebsrätInnen, ArbeitnehmerInnen und Präventivfachkräften anbietet und an innerbetrieblichen Schulungsmaßnahmen mitwirkt. Die AUVA bietet darüber hinaus allen ein reichhaltiges Programm an kostenfreien Broschüren, Zeitschriften und Materialien an.

Seit 1. Jänner 1999 wurde die AUVA durch das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz verpflichtet, arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung für Kleinbetriebe vorzusehen. Dafür sind AUVA-eigene Präventionszentren in allen Bundesländern eingerichtet worden. Die Inanspruchnahme ist auf Betriebe mit bis zu 50 ArbeitnehmerInnen konzentriert.

Die AUVA ist PartnerIn des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung.

Link

AUVA „Soziale Unfallversicherung“

BVA „Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter“

SVB „Sozialversicherungsanstalt der Bauern“

VAEB "Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau“

Kontakt

AUVA-Hauptstelle
Adalbert-Stifterstraße 65
1201 Wien
Postfach 200
+43-(0)1-33111 – 0

Ansprechpartner BGF: Dr. Herbert Friesenbichler
+43-(0)1-33111-535
herbert.friesenbichler@auva.at

Die Landes- und Außenstellen der AUVA

Österreichisches  Netzwerk für  Betriebliche Gesundheitsförderung (ÖNBGF)

Seit 1996 besteht das Europäische Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung, dessen österreichische Kontaktstelle bei der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse angesiedelt ist. Um die Strategie Betrieblicher Gesundheitsförderung auch regional zu verbreiten wurde das „Österreichische Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung“ gegründet.

Regionalstellen in allen Bundesländern und die Sozialpartner haben sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsame Angebote zu entwickeln und den Betrieben in ihren Bundesländern konkrete Unterstützung anzubieten.

Das österreichische Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung bietet Beratung und Unterstützungsleistungen, reichhaltige Informationen und ein 3-Stufen-Anerkennungssystem für engagierte Betriebe:

  • BGF-Charta
  • BGF-Gütesiegel
  • BGF-Auszeichnung

Link

ÖNBGF-Portal „Betriebliche Gesundheitsförderung“

Kontakt

Nationale Kontaktstelle des ÖNBGF in der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse
Leiterin: Elfriede Kiesewetter
Gruberstr. 77
4021 Linz
+43-(0)732-7807-2579
elfriede.kiesewetter@ooegkk.at
Ansprechpartnerin: Martina Grurl-Blutsch
+43-(0)732-7807-2851
martina.grurl-blutsch@ooegkk.at

Die Regionalstellen des ÖNBGF (bei den regionalen Sozialversicherungsträgern) auf www.netzwerk-bgf.at unter Netzwerkpartner

Fonds Gesundes Österreich (FGÖ)

Der Fonds Gesundes Österreich ist eine bundesweite Kontakt- und Förderstelle für Gesundheitsförderung und Prävention. Er wurde in seiner heutigen Form auf der Basis eines eigenen Gesetzes 1998 gegründet. Das Gesundheitsförderungsgesetz gilt auch international als vorbildlich.

Der Fonds Gesundes Österreich unterstützt in der Gesundheitsförderung

  • praxisorientierte und wissenschaftliche Projekte,
  • den Aufbau von Strukturen und
  • die Fortbildung und Vernetzung.

Dazu kommen weitere Aufgaben:

  • Information, Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützung der Aktivitäten der vielfältigen österreichischen Selbsthilfe-Szene
  • Projektförderung von (Betrieblichen) Gesundheitsförderungsprojekten (siehe Förderansuchen)

Link

Fonds Gesundes Österreich

Gesundheitsinformationsserver „gesundesleben“

Kontakt

Fonds Gesundes Österreich
Leiter Betriebliche Gesundheitsförderung: Mag. Dr. Klaus Ropin
Mariahilfer Straße 176/5
1150 Wien
+43-(0)1-8950400 -14
klaus.ropin@fgoe.org

Arbeitsinspektion

Die Durchführung des ArbeitnehmerInnenschutzes im Betrieb obliegt in erster Linie der/dem ArbeitgeberIn. Die Überwachung des gesetzlichen Arbeitsschutzes und die Beratung der für den ArbeitnehmerInnenschutz Beauftragten wie auch der Belegschaftsvertretung und von ArbeitnehmerInnen erfolgt durch die Organe des Arbeitsinspektion. Bei Übertretungen von ArbeitnehmerInnenschutz-Vorschriften kann die Behörde Strafanträge bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde stellen. 

Zu den Aufgaben zählen:

  • Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz des Lebens und der Gesundheit der arbeitenden Menschen in den Betrieben.
  • Parteienstellung in Genehmigungs- und Ausnahmeverfahren
  • Rechtsverbindliche und unentgeltliche Information und Beratung in allen Fragen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit
  • Vermittlung bei widerstreitenden Interessen in der Arbeitswelt
  • Ermittlungen bei Arbeitsunfällen und Beschwerden über Missstände.
  • Nationale und internationale Projektmitarbeit und –partnerschaften im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit
  • Vorträge, Schulungen und Diskussionen sowie Mitwirken bei der Aus- und Weiterbildung von Verantwortlichen im Arbeitsschutz
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Fragen der Sicherheit und der Gesundheit bei der Arbeit
  • Prämierung vorbildlichen ArbeitnehmerInnenschutzes (Staatspreis Arbeitssicherheit)

Link

Die Arbeitsinspektion

Kontakt

Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Sektion III: Arbeitsrecht und Arbeitsinspektion (Zentrales Arbeitsinspektorat)
Leiterin: SC Mag. Dr. Eva-Elisabeth Szymanski
Favoritenstraße 7
1040 Wien
+43-(0)1-71100-0

Standorte der regionalen Arbeitsinspektorate

"Service Arbeit und Gesundheit"

Die Einrichtung "Service Arbeit und Gesundheit" mit Sitz in Wien und Graz unterstützt Menschen mit gesundheitlichen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz. Vorrangige Ziele sind die Erwerbsfähigkeit von Menschen zu erhalten, Arbeitsplätze zu sichern und die Lebensqualität zu fördern.

Link

"Service Arbeit und Gesundheit"

Kontakt

"Service Arbeit und Gesundheit"
Leiterin: Mag. Doris Czamay
In Wien: ++43-(0)810 810 234 123
sag@bbrz.at
In Graz: ++43-(0)810 010 123
sag.stmk@bbrz.at

Humane Arbeitswelt

Die Forschungs- und Beratungsstelle Humane Arbeitswelt wurde im Zuge des EQUAL- Projektes AEIOU – Arbeitsfähigkeit erhalten für Individuen, Organisationen und Unternehmen gegründet.

Link

Humane Arbeitswelt

Österreichische Gesellschaft für Public Health (ÖGPH)

Die Österreichische Gesellschaft für Public Health (ÖGPH) fördert Forschung, Lehre und Anwendung der Gesundheitswissenschaften und von PublicHealth in Österreich. Es ist ein Forum für einen wissenschaftlich fundierten Diskurs über die Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Bevölkerung und über die Gestaltung des Gesundheitswesens. 

Diesem Ziel sollen wissenschaftliche Tagungen, Workshops, ein Newsletter und Kommunikationsnetzwerke dienen. 

Link

Österreichische Gesellschaft für Public Health (ÖGPH)

Kontakt

Sekretariat: Simone Madlmayr
ÖGPH c/o OÖGKK
Gruberstraße 77
4021 Linz
+43-(0)732-78 07-3221
Simone.Madlmayr@ooegkk.at

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Institutionen in Europa 

 

Europäisches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung

Die Europäischen Kommission unterstützte 1996 die Gründung eines europäischen Netzwerkes für Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP). Institutionen des Arbeitsschutzes und des öffentlichen Gesundheitswesens aus allen EU-Mitgliedsstaaten, den Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes sind seine Mitglieder.

Das Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) als ganzheitlichen Ansatz europaweit bekannt zu machen. Auf der Basis eines kontinuierlichen Erfahrungsaustausches und der Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Ländern werden nachahmenswerte Praxisbeispiele zur BGF identifiziert und verbreitet sowie Leitlinien für effektive BGF entwickelt.

Kontakt

Europäisches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung
Vorsitzender: Prof.Dr. Karl Kuhn (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund)

ENWHP Netzwerk Sekretariat:
BKK Bundesverband, Europäisches Informationszentrum
Kronprinzenstr. 6
45128 Essen - Deutschland
++49-(0)201-179-1297/-1298
enwhp@bkk-bv.de

Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Die Agentur wurde von der Europäischen Union eingerichtet, um dem Informationsbedarf der Menschen gerecht zu werden, die an Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz interessiert sind.

Sie wird von einem Verwaltungsrat geführt, der sich aus VertreterInnen der Regierungen, ArbeitgeberInnenverbänden und ArbeitnehmerInnenverbänden aus allen Mitgliedstaaten der EU sowie VertreterInnen der Europäischen Kommission zusammensetzt.

Mit Sitz in Bilbao (Spanien) koordiniert die Agentur seit 1997 ein Netzwerk, in dem jeder Mitgliedstaat der Europäischen Union mit einem "Focal Point" (Anlaufstelle) vertreten ist.

Link

Österreichische Website der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

Kontakt

Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
Gran Via 33
48009 Bilbao, Spanien
+ 34 944-794-360
information@osha.eu.int

Deutsches Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF)

Ziel des DNBGF ist, gesunde Arbeitsplätze in Deutschland zu fördern. Das Netzwerk wird eine Plattform für Unternehmen und Institutionen bilden, die auf dem Feld der Betrieblichen Gesundheitsförderung aktiv sind oder es werden wollen. Der BKK Bundesverband und der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) sind gemeinsam Träger des DNBGF. 

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit Sitz in Dortmund ist 1996 als eine Behörde im Geschäftsbereich des Deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit errichtet worden.

Als Kompetenzpool und Wissensdienstleisterin in Sachen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit steht die BAuA den Betrieben, der Politik, den Sozialpartnern, der Öffentlichkeit zur Seite. Es wird geforscht, analysiert, informiert, publiziert, koordiniert, entwickelt, geschult und beraten für eine menschengerechte Arbeitswelt mit sicheren, gesunden und wettbewerbsfähigen Arbeitsplätzen.

Initiative Neue Qualität der Arbeit

Sichere, gesunde und zugleich wettbewerbsfähige Arbeitsplätze sind die Vision der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Gemeinsame Projekte des Deutschen Bündnisses aus Sozialpartnern, Sozialversicherungsträgern, Bund, Ländern, Stiftungen und Unternehmen machen deutlich: Wer in Humankapital investiert, profitiert von motivierteren MitarbeiterInnen, sinkenden Krankenständen und einem fortschrittlichen Unternehmensimage.

Schweizerischer Verband für Betriebliche Gesundheitsförderung

Der Schweizerische Verband für Betriebliche Gesundheitsförderung SVBGF wurde von Unternehmen im Jahr 2003 unter dem Patronat des Schweizerischen Staatssekretariats für Wirtschaft (seco) als Verein gegründet. Sein Zweck ist der Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen unter seinen Mitgliedern sowie die Entwicklung gemeinsamer Aktivitäten für die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) als Teil der Unternehmenspolitik und Unternehmenskultur.

KMU – vital: Schweizer Programm für gesunde Betriebe

Das Produkt KMU-vital wurde im Rahmen eines Drei-Jahres-Programms von 2001 bis 2004 im Auftrag von Gesundheitsförderung Schweiz entwickelt. Das Drei-Jahres-Programm hatte sich zum Ziel gesetzt, in der Schweiz einen Beitrag zur Weiterentwicklung und Verbreitung von Betrieblicher Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen zu leisten.

quint-essenz der Gesundheitsförderung Schweiz

Diese Website richtet sich an alle Personen, die sich mit der Planung und Durchführung von Projekten in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung beschäftigen. Sie enthält Elemente aus dem Projekt- und Qualitätsmanagement sowie der Gesundheitsförderung und bietet Instrumente für die Planung und Umsetzung von Projekten.

Gesunde Unternehmen in einem gesunden Europa

Enterprise for Health (EfH) ist ein Netzwerk internationaler Unternehmen, die sich für die Entwicklung einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur und einer modernen betrieblichen Gesundheitspolitik engagieren. 

Partnerschaftliche Unternehmenskultur und vorbildliche betriebliche Gesundheitspolitik schaffen die Voraussetzung für Innovationsfähigkeit und Flexibilität und sichern so langfristig Konkurrenzfähigkeit.