Forderungskatalog der Wirtschaftskammer Österreich an das Europäische Parlament und die Europäische Kommission
Im Juli 2009 hat das neu gewählte Europäische Parlament seine Arbeit aufgenommen, im Februar 2010 auch die neue Europäische Kommission. Die europäischen Institutionen und die Mitgliedstaaten stehen vor großen Herausforderungen, die bewältigt werden müssen (Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise, Klima-Diskussion, EU-Erweiterung etc.).
Die WKÖ ist in Brüssel durch das EU-Büro in der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU sowie durch die horizontalen europäischen Dachverbände EUROCHAMBRES, EuroCommerce und UEAPME vertreten. Sie wird sich weiterhin aktiv in den Europäischen Gesetzgebungsprozess einbringen und legt im Hinblick darauf Forderungen zur Umsetzung eines unternehmensfreundlichen Umfelds und des Think Small First-Prinzips, zur Fortführung der Strategie für Wachstum und Beschäftigung, zur Schaffung eines europäischen Bildungsraums, zur Zukunft der Kohäsionspolitik und zum Ausbau des Europäischen Friedensprojekts vor. Weitere zentrale Forderungen umfassen die europäische Energie- und Umweltpolitik, die Verkehrspolitik, die Sozialpolitik und die Handelspolitik.
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