Kriterien, Ausbildung, Berufsbeschreibung, ...
Das Berufsbild des Fahrlehrers hat im Laufe der Jahre einen starken Wandel erfahren.
Der moderne Fahrlehrer ist ein geschulter Verhaltenstrainer, der nach festgelegten
Qualitätsvorgaben die Praxislektionen mit seinen FahrschülerInnen trainiert.
Ziel der Ausbildung ist heute, dem Fahrschüler jene Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, damit sich dieser im Straßenverkehr vorschriftsmäßig, sicher und umweltbewusst verhält.
FahrlehrerInnen sind die wichtigste Bezugsperson im Rahmen der Lenkerausbildung.
Im Unterschied zum Fahrlehrer, darf der Fahr-schul-lehrer auch den theoretischen Unterricht erteilen.
FahrschullehrerInnen müssen deshalb eine spezifische Ausbildung und auch Lehrbefähigungsprüfung absolvieren.
Wesentliches Kriterium der Arbeit mit Fahrschülerinnen ist, dass FahrschullehrerInnen mit den unterschiedlichsten menschlichen Charakteren zum Teil auf engstem Raum im Auto während der praktischen Ausbildung zusammenarbeiten.
Die Menschen kommen aus allen sozialen Schichten mit unterschiedlichen Vorkenntnissen, Fähigkeiten und Erfahrungen.
Der Fahrlehrerberuf ist im ständigen Wandel begriffen. Permanente Weiterbildung und ein einfühlsames Anpassen an das Verhalten jugendlicher Fahrschulkunden sind ebenfalls wichtige Kriterien für eine zeitgemäße und erfolgreiche Lenkerausbildung.
Dennoch ist Fahr-schul-lehrer ein moderner, interessanter Beruf in gehobener, sozialer Stellung. Man wird erfolgreich in diesem Beruf agieren, wenn das Arbeiten mit überwiegend jugendlichen Menschen Freude und Spaß macht und die erfolgreiche Wissensvermittlung auch das eigene Selbstwertgefühl durch vielfache positive Rückmeldungen von FahrschülerInnen eine Steigerung erfährt.
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