Weltbank und US-Magazin Forbes loben Investitionsbedingungen
Sowohl die Weltbank als auch das renommierte amerikanische Forbes-Magazine stufen Chile als Top-Destination für Geschäfte ein.
Im jährlich erscheinenden „Doing Business Report 2012“ der Weltbank macht Chile zwei Plätze gut und belegt den 39. Rang unter insgesamt 183 untersuchten Volkswirtschaften. Damit liegt Chile in Lateinamerika vor Peru (Rang 41), Kolumbien (42) und Mexiko (53). Die Weltbank schätzt besonders den Schutz den Investitionen in Chile genießen, den einfachen Marktzugang sowie die Anstrengungen zur Vereinfachung von Unternehmensgründungen.
Auch im fast gleichzeitig erschienen Forbes-Report „The Best Countries For Business“ wird Chile als das beste Land in Lateinamerika für Geschäfte angeführt und belegt 24. Platz unter 134 Ländern weltweit und lässt damit nicht nur Wirtschaftsgroßmächte wie Japan (27.), Südkorea (31.) und Spanien (32.) hinter sich sondern auch Österreich (29.). Im Ranking wurden 11 Faktoren berücksichtigt, wie private Eigentumsrechte, Innovation, Besteuerung, Technologie, Bürokratie, Korruption, persönliche Freiheit sowie wirtschaftliche und handelspolitische Fragen.
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