HANDY-Parken: Raus aus der Warteschleife

30.03.2012

Regina Stanger, Obfrau Bezirk Innsbruck der Wirtschaftskammer Tirol, drängt auf beschleunigtes Vorgehen

   

Während sich das „HANDY-Parken“ in immer mehr Städten großen Zuspruchs erfreut, hinkt Innsbruck hinterher. „Dabei hat der Innsbrucker Gemeinderat die Umsetzung schon im Mai 2011 besiegelt und man wollte das Ganze binnen zwei Monaten realisieren“, wundert sich Regina Stanger (im Bild), Obfrau der Bezirksstelle Innsbruck-Stadt in der Wirtschaftskammer Tirol, dass den vielversprechenden Worten noch immer keine Taten nachgefolgt sind.

WK startete mit Forderung nach HANDY-Parken

Stanger erläutert: „Frei nach dem Motto ‚je unkomplizierter, desto kundenfreundlicher‘ sparen sich die Bürger den Gang zum Parkautomaten. Sie können via Mobiltelefon Parkscheine lösen und diese sogar von unterwegs verlängern. Das bringt sowohl für die Nutzer, als auch für die ansässige Wirtschaft Vorteile mit sich.“ Dass die Umsetzung so lange dauert, versteht die WK-Bezirksobfrau nicht: „Wenn sich Innsbruck als moderne Stadt präsentieren will, müssen wir schnellstmöglich auch HANDY-Parken als Service anbieten. Es kann nicht sein, dass das Thema missbraucht wird, um hinsichtlich der anstehenden Gemeinderatswahlen in der Landeshauptstadt politisches Kleingeld daraus zu schlagen.“

Foto: Die Fotografen

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