Beste Arbeiten aus dem Wettbewerb "Jugend forscht in der Technik" wurden prämiert
Die Köpfe rauchten in den Tiroler Schulen. Die vergangenen Monate standen bei einigen Klassen ganz im Zeichen des Wettbewerbs „Jugend forscht in der Technik - Auf den Spuren des kleinen Albert“. Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren konnten sich am Wettbewerb beteiligen. Es wurde experimentiert bis man den Geheimnissen der Technik, Informatik, Mathematik, Umwelttechnik, Energie sowie der Chemie und Physik näher auf den Grund gekommen war. Was dabei heraus kam, waren insgesamt 18 Projekte, die sich auch bei den Großen sehen lassen können. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung in der Bauakademie Innsbruck wurden die tollen Projekte präsentiert und die jeweils besten drei Projekten aus den Kategorien Schulklassen und Kleingruppen prämiert.
Nachwuchs technisch begeistern
Den Projektpartnern Land Tirol, Industriellenvereinigung Tirol, Wirtschaftskammer Tirol und Förderverein Technik ist es gelungen, die Begeisterung an der Technik bei einer großen Zahl von Kindern und Jugendlichen von der 5. bis zur 8. Schulstufe, bei den Polytechnischen Schulen und zum Teil sogar bei den Volksschulen zu wecken. Mit dieser Initiative versuchen die Projektpartner dem drohenden Mangel an Fachkräften im technischen Arbeitsbereich entgegenzuwirken und schon früh, eine Begeisterung für die vielfältigen Möglichkeiten in der Welt der Technik zu entwickeln.
Was die alles wissen!
Bei der Präsentation ihrer Projekte wurde sichtbar, wieviel Wissen in den jungen Forschern steckt und mit welcher Freude sie bei der Arbeit waren. Sehen Sie sich die beeindruckenden Ergebnisse an!
Tolle Preise für Klassen und Gruppen
Die Kinder konnten entweder als Schulklasse oder als Kleingruppe mit maximal 5 Projektmitgliedern teilnehmen. Die vielversprechenden Projekte wurden von 7 Schulklassen und 11 Kleingruppen in interessanten und spannenden (Schul)stunden entwickelt. Kürzlich wurden diese Arbeiten in der Bauakademie Innsbruck in Form eines Messebetriebes interessierten Unternehmern, Lehrern, Schülern, Eltern und Freunden vorgestellt und die Gewinner ausgezeichnet.
In der Kategorie Schulklasse überzeugte die Polytechnische Schule Brixlegg mit dem Projekt „Poly´s Sun City – unsere effiziente Energiespargemeinde“ die Jury. Mit dem Modell einer „Muster-Energiespargemeinde“ erreichten sie den 1. Platz und bekamen 1.000 Euro. Zudem fährt die ganze Klasse gemeinsam ins Gardaland.
In der Kategorie Kleingruppe gewann das Projekt „Windkanal“ mit Florian Kluibenschedl, Nicolas Hakl und Erik Herburger aus dem BRG Telfs. Sie testeten verschiedene Arten von Papierfliegern auf Reichweite und Auftrieb. Als Preise gab es für die Kleingruppe 1.000 Euro und für jedes Gruppenmitglied ein iPad.
Für die jeweils Zweitplatzierten gab es 600 Euro, die Drittplatzierten erhielten 400 Euro für die Klassenkasse.

Im Bild von links (hinten): Sarah Matt Leubner, Andreas Mehrle, Hannes Margreiter,
Bernhard Tilg, Reinhard Schretter und Martin Felder mit den Kindern der Siegerklasse
Polytechnische Schule Brixlegg.

Im Bild von links (hinten): Die Jurymitglieder Sara Matt Leubner, transidee, Andreas Merle,
MCI Mechatronik-Leiter, Hannes Margreiter, Firma Sandoz sowie Partner des Wettbewerbs
„Jugend forscht in der Technik“ Landesrat Bernhard Tilg, Förderverein Technik, IV-Präsident
Reinhard Schretter und WK-Vizepräsident Martin Felder mit den Siegern im Kleingruppenbewerb BRG Telfs.
Alle Fotos: Die Fotografen
Rückfragen:
Wirtschaftskammer Tirol
Abteilung Wirtschaftspolitik und Strategie
Wirtschaftskammer Tirol
Abteilung Wirtschaftspolitik und Strategie
Informationen zum Thema
Ihre Meinung ist gefragt
Geben Sie hier Ihre Bewertung ab.
Möchten Sie den Artikel kommentieren,
melden Sie sich bitte an
.
Ihre Bewertung:



