Die Wirtschaftskammer Wien kritisiert die angekündigte Verzögerung bei der Einführung der Zentralmatura. Die standarisierte Reifeprüfung ist zur bildungspolitischen Qualitätssicherung zügig umzusetzen.
Das Bildungsministerium hat die Umsetzung der Zentralmatura um ein Jahr verschoben. Die Qualität des Bildungssystems ist jedenfalls auch extern zu sichern und zu evaluieren, daher spricht sich die Wirtschaftskammer Wien klar gegen eine Verzögerung der Zentralmatura aus. Unternehmen erwarten, dass Schulnoten und Prüfungserfolge aussagekräftige Rückschlüsse bei Stellenbewerbungen zulassen, auch als „Nachweis der Reife” sowie als Die WK Wien fordert eine intensive Orientierung in Hinblick auf Berufs- und Bildungswege, die Erstellung eines individuellen Stärkenprofils und den Nachweis von Mindeststandards in den Kernfächern
Befähigung zum Hochschulstudium muss die Matura diese Qualitätsstandards erfüllen. Dazu soll die Zentralmatura einen entscheidenden Beitrag leisten.
Umsetzung in weiter Ferne
Unterricht am einzelnen Schüler orientieren
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