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Kommission stellt Plan zur Förderung von Regionen in Randlage vor
Die Europäische Kommission hat heute ihre Mitteilung „Regionen in äußerster Randlage der Europäischen Union: Auf dem Weg zu einer Partnerschaft für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum“ vorgelegt, in der eine erneuerte Strategie für acht Gebiete – Guadeloupe, Französisch-Guayana, Réunion, Martinique und Saint Martin (französische Überseedepartements bzw. Überseekörperschaft), die Azoren und Madeira (portugiesische autonome Regionen) sowie die Kanarischen Inseln (spanische Autonome Gemeinschaft) – vorgeschlagen wird. Ziel ist, die Regionen in äußerster Randlage bei der optimalen Nutzung ihres Potenzials zu unterstützen, was in erster Linie eine Diversifizierung und Modernisierung ihrer Volkswirtschaften erfordert. Dazu sollen neue Verfahren in traditionellen Wirtschaftszweigen wie der Landwirtschaft oder der Fischerei entwickelt und die Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die die Artenvielfalt und die marinen Ökosysteme für die Entwicklung neuer Produkte bieten. In der Mitteilung wird darüber hinaus dargelegt, wie die Europäische Kommission quer durch zahlreiche Branchen dazu beitragen möchte, dass die Nachteile dieser Regionen ausgeglichen werden, ihre vollständige Einbindung in den Binnenmarkt gewährleistet wird und sie besser in ihre geografische Nachbarschaft integriert werden.
REDAKTION:
Franziska Annerl
Franziska.Annerl@eu.austria.be
EU-Büro der WKÖ
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