Kampagne der Jungen Wirtschaft setzt Zeichen für Generationengerechtigkeit: Schuldenabbau muss Top-Priorität der heimischen Politik bleiben
Immer mehr Prominente setzen ein wichtiges Zeichen für mehr Generationengerechtigkeit. „Es freut uns, dass Staatssekretär Sebastian Kurz, WKÖ-Präsident Christoph Leitl und der Vizepräsident des EU-Parlaments, Othmar Karas, sowie zahlreiche weitere heimische Entscheidungsträger unsere Kampagne und damit ein zentrales Anliegen der jungen Menschen in Österreich unterstützen. Damit wächst der Kreis jener, die sich als Anwälte der jungen Generation verstehen“, bedankt sich Markus Roth, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), für die Unterstützung der JW-Kampagne.
Schulden fressen Zukunftspotential
Mit der Kampagne macht die JW die Politik auf die negativen Auswirkungen der überbordenden Staatsschulden aufmerksam und fordert entschlossene Schritte. „Schulden vernichten das heimische Zukunftspotential! Anstatt in positive Multiplikatoren wie Bildung und Forschung zu investieren, versickert das Geld in ineffizienten Verwaltungsstrukturen, einem reformbedürftigen Pensionssystem und explodierenden Zinszahlungen“, erklärt Roth.
Reformen bei Pensionen, Schulden und Steuern umsetzen
Um die Schulden zu drücken und damit die Rahmenbedingungen für die zukünftigen Generationen zu verbessern, sind Reformen notwendig. „In erster Linie brauchen wir eine ausgabenseitige Budgetsanierung, die Abschaffung von strukturellen Doppelgleisigkeiten, eine tiefgehende Pensionsreform und eine umfassende Verwaltungsreform“, fordert Roth abschließend. (ES)
Rückfragen:
Junge Wirtschaft
Mag. Roman Riedl
Tel: +43/05 90 900-3508
Mail: roman.riedl@wko.at
Links
zusätzliche Dokumente
Informationen zum Thema
Ihre Meinung ist gefragt
Geben Sie hier Ihre Bewertung ab.
Möchten Sie den Artikel kommentieren,
melden Sie sich bitte an
.
Ihre Bewertung:


