Übergehen der bestgereihten Kandidatin nicht nachvollziehbar – Wiener AMS braucht gerade jetzt erfahrenen Geschäftsführer - Entscheidung von Minister Hundstorfer ist Kniefall vor Stadt Wien
Auf komplettes Unverständnis stößt bei Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, die Art und Weise der Ernennung der neuen AMS-Wien-Chefin: „Hier wird Personalpolitik mit Parteipolitik verwechselt. Es ist schade, dass solch wichtige Entscheidungen offenbar nicht nach objektiven Kriterien, sondern aus parteipolitischem Kalkül fallen.“ Trotz Reihung der Bewerber durch einen unabhängigen Personalberater und vorausgegangenem, eindeutigem Assessment überging heute Sozialminister Rudolf Hundstorfer die bestqualifizierte Ingeborg Friehs und besetzte stattdessen den Minister Hundstorfer setzt mit seiner Entscheidung die Zukunft des Wiener Arbeitsmarkts leichtfertig aufs Spiel, anstatt die Bedürfnisse und Anliegen der Arbeitssuchenden, der Arbeitnehmer und der Wirtschaft in den Vordergrund zu stellen und den besten Kandidaten zu unterstützen
Geschäftsführerposten am AMS-Wien mit der drittgereihten Petra Draxl, einer Mitarbeiterin seines Ministeriums.
Zukunft des Wiener Arbeitsmarkts leichtfertig aufs Spiel gesetzt
AK und ÖGB haben sozialpartnerschaftlichen Kurs verlassen
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