WKÖ-Fachverbandsobmann Herzer: Illegale Praktiken müssen durch Kontrollen und Sanktionen unterbunden werden
„Die öffentliche Anprangerung eines Tiroler Logistikunternehmens in der ORF-Sendung Report darf nicht zu einer Pauschalverurteilung der gesamten Branche der Güterbeförderer führen und redliche Betriebe in Verruf bringen“, betont KR Wolfgang Herzer, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Schwarze Schafe gibt es leider in jeder Branche. Solche Einzelfälle dürfen nicht verallgemeinert werden. Bei der Mehrheit der Unternehmen in unserer Branche handelt es sich um redliche und aufrichtige Familienbetriebe, die etwa 70.000 Personen in Österreich Beschäftigung bieten“, so Herzer.
Rückfragen:
Wirtschaftskammer Österreich
Fachverband Güterbeförderungsgewerbe
Mag. Peter-Michael Tropper
Telefon: 01 961 63 63 57
E-Mail: peter.tropper@dietransporteure.at
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