Bildungsexperte Landertshammer unterstützt Wissenschaftsminister Töchterle – Ziele müssen Qualitätssicherung und optimale Rahmenbedingungen für Studierende sein
„Zugangsregelungen zum Studium dienen der Qualitätssicherung an unseren Universitäten, damit endlich wieder jeder Studieninteressent mit regulären Studienbedingungen rechnen kann“ ist Michael Landertshammer, Leiter der Abteilung für Bildungspolitik in der Wirtschaftkammer Österreich, überzeugt. Er unterstützt damit entsprechende Äußerungen von Bundeminister Karlheinz Töchterle bei der Eröffnung der Alpbacher Technologiegespräche. Genauso wie Töchterle fordert auch Landertshammer eine Ausweitung der Studienangebote im Hochschulwesen, damit mehr Studierende nicht nur den Zugang erhalten, sondern auch in einer kalkulierbaren Studiendauer ihren Erstabschluss erhalten.
Für Landertshammer ist dabei die neue Studienarchitektur kein Hindernis: „In der Wirtschaft weiß man, welche beruflichen Aufgaben von welchen Personen wahrgenommen werden können. Wenn die jungen Hochschulabsolventen sich hier bewähren, ist der akademische Grad weniger wichtig, als die Bereitschaft, sich in das Unternehmen einzubringen und die erworbenen Kompetenzen bedarfsgerecht zu aktualisieren“.
Eben deshalb ist die Wirtschaftskammer auch für die Anerkennung des Bachelors bei der Rot-Weiß-Rot Karte: „Im Wettbewerb um die besten Köpfe können wir es uns nicht leisten, den Absolventen österreichischer Hochschulen aus nicht EU-Ländern den Zugang zur Beschäftigung mutwillig zu verweigern“ ist Landertshammer überzeugt und auch hier stimmt er mit Bundesminister Töchterle überein. (us)
Rückfragen:
Wirtschaftskammer Österreich
Abteilung für Bildungspolitik
Dr. Michael Landertshammer
Tel.: (+43) 0590 900-3573
Mail: bp@wko.at
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