Anliegen der Betriebe sind ernstzunehmen – Charakter als Geschäftsstraße, Flaniermeile und Wohngebiet erhalten
Im Jänner 2011 haben WK-Wien Präsidentin Brigitte Jank und Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou zu einem Runden Tisch eingeladen. Nach langen und konstruktiven Verhandlungen hat es ein Ergebnis gegeben, dem alle Seiten zugestimmt haben. Wichtiger Teil der Einigung war die Beibehaltung der Straßenführung ausschließlich für den Busverkehr, Radfahrer und Lieferanten. Nunmehr wurde heute ein davon völlig abweichendes Modell präsentiert, das weder auf die Bedürfnisse der 2500 Unternehmer der Mariahilfer Straße und in den Seitengassen noch auf die Bedürfnisse des Wirtschaftsverkehrs ganz allgemein aber Die Mariahilfer Straße ist zu schade für
auch nicht auf die Lebensqualität der Anrainer in und um die Mariahilfer Straße Rücksicht nimmt.
grüne Prestigeprojekte
Verschlechterungen gegenüber erarbeiteten Vorschlag
Beibehaltung des akkordierten Projektes
Deshalb fordert Jank die Beibehaltung des mit allen Seiten akkordierten Projektes. Jank: „Eine Modernisierung und Verkehrsberuhigung, die den Charakter der Geschäftsstraße berücksichtigt, ist außerdem wesentlich effizienter und kostengünstiger als eine teure, stadtplanerisch fragwürdige Komplettumgestaltung.“ Denn: „Die Mariahilfer Straße ist zu schade für grüne Prestigeprojekte“, warnt Jank.
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